Geschichte des Konservierens

Werbeprospekt der Firma Weck aus der Nachkriegszeit. Foto: Sammlung Freundeskreis Glas

Wie kam es eigentlich dazu, dass Lebensmittel in Gläsern haltbar gemacht werden? Dieser spannenden Frage widmet sich ein Beitrag des BRRadio. Darin gibt der Glasfreund und Historiker Uwe Spiekermann aufschlussreiche Antworten.

Unter dem Titel „Vom Dörrgestell zur Tiefkühltruhe – Die Geschichte der Lebensmittelkonservierung“ führt der Beitrag zurück bis in die Antike, wo Haltbarmachung sehr wichtig war. Einen entscheidenden Fortschritt brachte jedoch das 19. Jahrhundert: Der Gelsenkirchener Chemiker Rudolf Rempel entwickelte in den frühen 1890er-Jahren Gläser mit glatt geschliffenen Rändern, die mithilfe von Gummiringen und Blechdeckeln luftdicht verschlossen werden konnten – eine Innovation.

Wenig später entstanden auch in Boffzen eigene Weiterentwicklungen dieser Konservengläser.

Den hörenswerten Beitrag finden Sie hier:

https://www.br.de/mediathek/podcst/embed?episode=2116429

von: Renate Ell, Ausstrahlung am 18.3.2026

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